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newsletter #1 anne michaux coaching
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Der Frühling ist da, und damit auch wieder eine neue Hoffnung. Eine Hoffnung die aufblüht trotz Allem. Und das ist gut so. Hoffnung hat kein Objekt, sie ist vage, unbestimmt, lebendig und total unvernünftig. Wenn ich anfange nachzudenken ob ich hoffen darf, frage ich mich eigentlich ob ich leben darf. Ich habe viel gehofft in meinem Leben und wurde sehr oft enttäuscht und doch: ich mag das Gefühl von Hoffnung. Dann fühle ich mich lebendig, zu etwas im Stande, stark, freudig. Meine Ideen fliessen, ich spüre Lust und wage es trotzt allem, zu leben. Und nein, das bedeutet nicht, dass die ganzen Gefühle von Trauer, Verzweiflung, Leere, Angst usw. weg sind. Sie bestimmen nur nicht mehr ALLES in meinem Leben.
Ich hoffe und ich weiss nicht auf was. Und das möchte ich erstmal zu lassen.
und wenn ich mich lebendig fühle sinkt mein screen time ...
und, sobald ich mich unterbreche mit meinem handy, verliere ich an Lebendigkeit. Vor ein paar Wochen habe ich irgendwo auf insta (ja ... I know )einen France culture Beitrag gesehen in dem es um Zeit ging. Wem gehört meine Zeit, wem gebe ich meine Zeit, an was verschenke ich das Einzige, was ich wirklich habe? Meine Zeit. Das hat mich wach gerüttelt. An wen schenkst du deine Zeit? Wie kommt es, dass du, dass ich, dass wir unsere kostbare Lebenszeit verschenken an etwas, was uns weder gut tut, noch irgendwie besser, kreativer, glücklicher usw. macht? Im Gegenteil. Wir sind dauerabgelenkt. Dauerunterbrochen. Fake Wirksamkeit die echte ersetzt. Wie kommt es? Dass wir unsere Gefühle nicht mehr aushalten, wenn sie etwas anderes als "angenehm" sind? Dass wir die Welt und unsere Mitmenschen nicht mehr aushalten? Dass wir Aufregung nicht mehr halten können? Dass wir lieber unser Leben wegscrollen als das Risiko des Lebens einzugehen? Wenn Dich diese Fragen interessieren dann ist hier ...
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ein kleiner Denkanstoß zum zurück ins Leben: |
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* Monitore einen Tag lang wie oft Du dein Handy in die Hand nimmst. Sei liebevoll ehrlich zu Dir. * Versuche wenigstens zweimal das Gefühl oder das Bedürfnis zu erkennen und zu nennen, was du mit dem scrollen "wegmachen" versuchst ... * Überlege dir drei Aktivitäten, die dir Freude machen würden und für die du denkst, dass du keine Zeit hast. Ja, du weisst worauf ich hinaus möchte. * komme in meine "zurück ins hier und jetzt" online Selbsterfahrungsgruppe, die viel mehr bietet als nur ein "detox" vom handy. |
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Online Selbsterfahrungsgruppe
ZURÜCK INS HIER UND JETZT! Viel mehr als nur eine social media detox Gruppe!
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8 Termine, wöchentlich mittwochs 19:30 Uhr - 21:00 Uhr ab dem 15. April 2026 |
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Nur 10 Teilnehmer*innen*!
Neben den 8 online Gruppenterminen à jeweils 90 Minuten bekommst du: wöchentlich eine mail von mir zum Thema, mit Ideen, Fragen und kleinen "Aufgaben" und ein 1:1 coaching pro Teilnehmer*in* (in der Praxis oder online) Alles zusammen für: € 375,- (inkl. 19 mwst) Melde dich schnell hier an: annemichaux@posteo.net
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und für die, die sich fragen ob das "was bringt": |
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"Vor unserem Gespräch war mir nicht bewusst, wie sehr Instagram mein Leben vereinnahmte. Dank Anne habe ich verstanden, wie viel Zeit und Energie ich durch sinnloses Scrollen auf Instagram verschwendet habe. Sie hat mich nicht nur dabei unterstützt meinen Social Media Konsum stark zu reduzieren, sondern hat mir gezeigt, was ich dadurch alles gewinne. Heute bin ich konzentrierter, lese wieder Bücher und male und merke, dass meine Kreativität langsam wieder zurück kommt. Ich fühle mich freier und selbstbestimmter ohne social media! Besonders motivierend um durchzuhalten waren für mich ihre regelmäßigen Nachfragen wie es mir ohne Social Media geht. Wer sich von Social Media lösen möchte, ist bei ihr genau richtig!" Sabrina H. |
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